|
Seit 1894 steht der Name BEECK für rein mineralische Anstrichsysteme auf Kalk-
und Silikatbasis. Was bereits vor über hundert Jahren in vielen Bereichen Stand der
Technik war, ist heute unter den Aspekten Wirtschaftlichkeit, Ästhetik Ökologie aktuller
denn je. Nicht nur auf kritischen Untergründen der Denkmalpflege, wo kunstharzgebundene
Anstriche auf Grund ihrer bauphysikalischen Einschränkungen versagen müssen, zeigen
Mineralfarben ihre technische Überlegenheit. BEECK Mineralfarben stehen für mineralische
Anstricherfolge für Maler und Farbgestalter, Bauherr und Architekt.
Filmbildung oder Verkieselung?
Im Gegensatz zu Kunstharz- oder Siliconharzfarben binden BEECK Silikatfarben nicht
durch Verklebung eines organischen Bindemittels, sondern durch eine untrennbare
Verbindung zwischen Anstrich und mikroporösem Putz, Stein oder Beton. Der Beweis
ist der BEECK Abbeiztest, der nicht nur die Unterscheidung zwischen Kunstharz-
und Mineralfarben erlaubt, sondern auch die Messlatte fü echte, verkieselungsaktive
Mineralfarben legt und somit den vorgeblich "mineralischen Charakter" vieler handelsüblicher
"Mineralfarben" als Verbrauchertäuschung entlarvt.
|
Wasserdampfdurchlässigkeit
Das Silikatgerüst des Anstriches ermöglicht eine uneingeschränkte Wasserdampfdiffusion
zwischen der Atmosphäre und dem porösen Untergrund. Diffusionsoffene Systeme sorgen
für ideale bauphysikalische Verhältnisse und schützen Putz und Mauerwerk vor
Feuchtestau.
Ästhetik
Tuchmatte Silikatanstriche in deckender oder lasierender Ausführung verleihen histrorischer
Bausubstanz ein stillgerechtes und stimmiges Profil, moderner Architektur eine klassisch-edle
Note. Lichtechte Mineralpigmente sorgen für harmonische Farbigkeit fern ab der plakativen
Buntheit organischer Synthesepigmente. Wahre mineralische Optik lässt sich eben nicht
in eine Kunstharzfarbe hineinrezeptieren.
|
|
Ökologie
Rein mineralische Farben und Putze sind frei von Kunstharzen, Lösemitteln oder
Bioziden. Auch im Brandfalle entstehen keine giftigen Gase, ein Beweis für die enorme
chemische Stabilität.
Auch Renovieren ist unbegrenzt ohne Abbeizen und Sondermüll möglich. Bestechend
unter aktuellen ökologischen Aspekten sind Rohstoffbasis und Produktzyklus:
BEECK REINKRISTALLIN fügt sich gleich einer mineralischen Naturfarbe in natürliche
Stoffkreisläufe der unbelebten Natur ein.
|
Durch Verschmelzen von Quarzsand mit Pottasche entsteht unter Zusatz von Wasser sogenanntes
Kaliwasserglas, Hauptbestandteil von BEECK FIXATIV, das Bindemittel von BEECK REINKRISTALLIN.
Appliziert auf mikroporösem Putz, Naturstein oder auch Beton findet dann die chemische
Reaktion der Verkieselung statt. Dabei reagiert das Kaliwasserglas mit den eigenen Pigmenten
und Füllstoffen wie mit dem Porensystem des Untergrundes.
|
Innovation
Nicht nur auf traditionellen Baustoffen, sondern auch auf Porenbeton, Leichtbauelementen
oder Wärmedämmsystemen lassen sich BEECK Mineralfarben hervorragend nutzen. Eine
reichhaltige Produktpalette an Grundierungen und Hilfsmitteln sorgt für Systemlösungen
aus einer Hand.
|
Wirtschaftlichkeit
Nicht der Literpreis ist das Kriterium für die Wirtschaftlichkeit eines Anstriches,
sondern die Dauerhaftigkeit! Überragende Standzeiten auch an exponierten Fassaden sind
ein Merkmal für BEECK Mineralfarben. Auch die Renovierung ist kostengünstig und
praktisch unbegrenzt möglich. Im Gegensatz zu filmbildenden Anstrichen bilden sich
im Laufe der Jahrzehnte keine abblätternden Schwarten, die kostenträchtig
abgebeizt und - oftmals sogar mit dem "erstickten" Putz - entsorgt werden müssen.
|